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<meta name="description" Content="Zehn Spiele in Folge ungeschlagen? Das gab es zuvor nur 2012! Nach dem besten Start der Historie könnte Freiburg, sofern der BVB mitspielt, sogar den zweiten Platz erobern. So groß wird Trainer Christian Streich vermutlich nicht denken. , ">
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<pre>Entsprechend droht es sich nun auch in dieser Saison als eine trügerische Momentaufnahme zu erweisen, dass derzeit sogar die Rückkehr nach Europa denkbar scheint — bekanntlich hatte das Team im Vorjahr beileibe nicht zum ersten Male eine ähnlich günstige Ausgangssituation verspielt.  <p> Nachdem Vedad Ibisevic in den letzten 20 Monaten beim VfB Stuttgart überhaupt nicht mehr funktionierte, kündigte er jüngst mit seinen beiden Toren gegen die Kölner Geißböcke an, im Dress der Hauptstädter noch einmal richtig durchstarten zu wollen.  <p>  Zehn Spiele in Folge ungeschlagen? Das gab es zuvor nur 2012! Nach dem besten Start der Historie könnte Freiburg, sofern der BVB mitspielt, sogar den zweiten Platz erobern. So groß wird Trainer Christian Streich vermutlich nicht denken. <p> Die Bayern konnten aus der überraschenden Zitterpartie derweil die Erkenntnis ziehen, noch längst nicht bis zum Anschlag in Schwung gekommen zu sein. Lediglich dank der beiden Doppelpacker Lewandowski und Müller lief es gegen Werder letztlich trotzdem halbwegs wie am Schnürchen. <p>  Der FC Bayern startete standesgemäß in die zweite Saisonhälfte. Mit einem 3:1-Erfolg bei Bayer Leverkusen konnten die Münchner ihre ohnehin schon sehr komfortable Tabellenführung sogar noch weiter ausbauen.  </pre>


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<pre>Schuld daran trägt in erster Linie eine miserable Defensiv-Leistung der Schanzer, deren ansonsten so kompakter Abwehrverbund insbesondere in der ersten halben Stunde keinen Fuß auf den Boden der HDI-Arena brachte.  <p> Die Mannschaft von Julian Nagelsmann machte weiter Druck und scheiterte oftmals an SCF-Keeper Alexander Schwolow.  <p>  Darauf hofft man auch auf Seiten Leverkusens. Völler erwartet, dass sich seine Mannschaft leichter tut. „Zu Hause war der Druck in der Rückrunde zu groß“, betonte er in der Hoffnung, dass sich sein Team in Ingolstadt besser verkauft. <p> In Augsburg wird Hasenhüttl neuerlich auf Naby Keita verzichten müssen. Der Spielmacher sah bei seinem Comeback nach einer harten Attacke gegen Christoph Kramer die Rote Karte und muss mit einer längeren Sperre rechnen. <p>  „Eine unverschämte Sky-Lüge! Da wurden Grenzen überschritten“, ärgerte sich Geschäftsführer Michael Schade im Gespräch mit BILD am SONNTAG.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 12.11.2018, 12:31 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Denn unabhängig vom Ergebnis in Ingolstadt wird die laufende Spielzeit als eine der schlechtesten seit der Jahrtausendwende in die Schalker Klub-Annalen eingehen – samt der bitteren Erkenntnis, erstmals seit acht Jahren nicht im Europapokal vertreten zu sein.  <p>  Zwar verwies die TSG im Anschluss nicht zu Unrecht darauf, gegen die Werkself vor allem auch aufgrund der mangelhaften Effizienz zu kurz gekommen sein: Eben eine solche Effizienz würde nun allerdings auch für eine zählbare Ausbeute in der Allianz Arena händeringend gebraucht. <p>  Quoten Stand vom 21.01.2019, 14:54 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Zwar ging das letzte Pflichtspiel-Duell an die Gladbacher, doch die Bilanz der beiden Teams ist äußerst ausgeglichen.  </pre>


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<pre> TSG 1899 Hoffenheim kann mit dem bisherigen Saisonverlauf mehr als zufrieden sein. Die Elf von Julian Nagelsmann hat in der Meisterschaft noch keine einzige Pleite einstecken müssen und ist immer noch ungeschlagen. Weder die Bayern noch Leipzig konnten die TSG besiegen.  <p> Stürmer Alfred Finnbogason: „“Wir wissen, dass jedes Spiel schwer wird. Wir sind immer der Underdog, aber in der Rolle fühlen wir uns wohl. Wir haben ein Spiel verloren, da braucht man uns keine Krise einreden.“   <p> Damit haben sich die strukturschwachen Lilien in den vergangenen Wochen genau dorthin manövriert, wo sie vor Saisonbeginn ohnehin jeder erwartet hat: mitten hinein in den Abstiegskampf. <p>  Die sechs Spieltage währende Durststrecke zwischen den Runden 11 bis 16 scheint nun auch als Richtschnur für die Leistungen im neuen Jahr zu dienen; noch ist das Team offenkundig nicht gewillt, sämtliche Kräfte in den Kampf um den Klassenerhalt zu investieren.  <p> Die Wettfreunde glauben, dass auch diesmal beide Mannschaften ihrer Serie fortsetzen und weiter ungeschlagen bleiben werden.  </pre>


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<pre> Von ihren letzten acht Prüfungen auf fremden Plätzen kehrten die Fohlen lediglich aus Hannover siegreich zurück (1:0); in Anbetracht von sechs erlittenen Schlappen, sprang darüber hinaus nur bei der kürzlichen Nullnummer in Mainz noch ein weiterer Punktgewinn heraus.  <p> Auch ein Unentschieden kann sich offenbar keiner der Experten vorstellen, die Werte sind im hohen 4er-Bereich angesiedelt. Die beste Defensive der Liga wird also erstmals seit langer Zeit extrem favorisiert in ein Heimspiel gehen.  <p>  Mit dem glatten 4:0-Erfolg gegen die Kölner Geißböcke schlug die TSG Hoffenheim zuletzt einen direkten Konkurrenten überzeugend in die Flucht. Im Auftaktspiel der 1Runde müssen sich die Kraichgauer nun abermals bei einem punktgleichen Tabellennachbarn bewähren. <p>  Angesichts des erstmaligen Tanzes auf der internationalen Hochzeit erscheint Außenstehenden zwar auch der Zwischenstopp auf dem 6. Tabellenplatz (vor der aktuellen Runde) noch immer als passabel — den eigenen Ansprüchen wird die damit verbundene Quali für die Europa League aber selbstredend nicht gerecht.  <p> Selbst die Wettanbieter können keinen Favoriten erkennen und bieten für den Gastgeber als auch für die Gäste beinahe gleiche hohe Quoten.  </pre>


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